Die Getreuen des Keysers

 


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Erek Arvedsson

Erek Arvedsson

Erek wurde auf der dänischen Insel Sjœland geboren, als Sohn der Jarlsnichte Jorid und des lebenslustigen Kriegers Arved Steinfaust. Da er seinen Vater sehr früh verlor und es unter der Knute seines tyrannischen Onkels nicht lange aushielt, lief er mit elf Jahren von zu Hause fort, um sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
Es verschlug ihn nach Roskilde, wo ihn ein alter Freund Arved Steinfausts in seine Obhut nahm.
Von ihm lernte Erek zu segeln und zu kämpfen, doch seine besondere Leidenschaft war bald der Handel mit seltenen, kostbaren Waren, für den er ein untrügliches Gespür besaß. Felle, Waffen, Schätze, Sklaven und vieles mehr machten ihn zu einem reichen Mann, sodass er mit gerade achtzehn Jahren sein eigenes Handelshaus in der großen Stadt Haithabu errichten konnte.
Doch bald darauf siegte schließlich das schlechte Gewissen seiner Mutter gegenüber und Erek beschloss, von seiner nächsten Wikingfahrt eine eigene Leibsklavin für sie mitzubringen, um sie für die vergangenen Jahre zu entschädigen. In Niusa wurde er schnell fündig, aber Jorid, die in der Zwischenzeit zum Christentum konvertiert war, verschmähte das Geschenk und dachte gar nicht daran, ihrem Sohn zu verzeihen.
So blieb Erek also auf der Weberstochter Silja sitzen, weshalb er sie erst einmal behielt, um ihre Handwerkskünste für sich zu nutzen und sie später weiterzuverkaufen.
Das hätte er wohl auch getan, hätte er sich nicht über den Winter in die störrische Frau verliebt. Da Erek jedoch immer seinen Willen bekam, schaffte er es schließlich, ihr Herz für sich zu gewinnen und eine eigene Familie zu gründen.
Vielleicht war das des Glückes zu viel, um ewig zu dauern.
Im Jahr 1050 wurde die Stadt Haithabu zwischen den Heeren zweier skandinavischer Herrscher regelrecht zermalmt und mit ihr Ereks und Siljas Heim. Ihnen blieb nur die Flucht, bis sie nach langem Irren und Wirren schließlich eine neue Heimat im salischen Speyer fanden.
Seitdem zieht Erek als Händler und gelegentlich auch als Söldner mit dem Tross Kaiser Konrads II, wo er in dem Ritter Hans vom Erlenwald einen guten Freund gefunden hat. Zwar versucht der von Zeit zu Zeit, Erek zu einem Lehenseid dem Kaiser gegenüber zu überreden, doch da Erek im Herzen stets ein rauer, freiheitsliebender Nordmann geblieben ist, nur seiner Ehre und seinen G&oumml;ttern verpflichtet, wird das wohl ewig ein frommer Wunsch bleiben.

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